Forum des PeuplesTous ensemble pour construire un monde juste et solidaire ! Contre-sommet africain au G8 - 4ieme �dition
 

4ième édition

La société civile africaine

La société civile africaine

Déclaration sur la répression des immigrants africains.

Des résistances aux alternatives...

Le marché des peuples

Fiche d’inscription

Programme du 4ème Forum des Peuples

Contact & partenaires


Déroulement du forum

LE FORUM DES PEUPLES : UN FACTEUR D’INTEGRATION POPULAIRE

LA LUTE POUR UN MONDE ALTTERNATIF PLUS JUSTE.

Pour une alternative de développement agricole au Mali

Le Journal du Forum des Peuples de Fana

Communications du Forum

Portraits de participants

Album photos

Revue de presse


L’après forum des peuples de fana

Point de presse du FSM Bamako 2006


Es sind die Details, die zählen

Des détails qui n’en sont pas français
The details were not minor English

Fana, die Gastgeberin dieses Forum des Peuples, der Unterbringung und der Mahlzeiten..., ebenso eine Wahl die nicht zufällig war, aber die den festen Willen bezeugt, diesen Aufmarsch im Herzen der Realität einzuprägen. Zu beenden die Erduldung bestimmter Unannehmlichkeiten, welche sich im täglichen Leben der ländlichen Bevölkerung abspielen.


Das Forum des Peuples ist in Begleitung der üblichen Gegebenheiten des Veranstaltungsortes organisiert. Es bildet einen Rahmen für den Austausch zwischen den verschiedenen Bestandteilen der malischen und afrikanischen Gesellschaft. Es zielt auf die Entwicklung neuer Verhaltensweisen und die gross angelegte Mobilisierung der Bürger im Kampf gegen alle Formen der Verarmung der Völker, sei es geistig oder finanziell. Es nimmt an einer Mobilisation der Akteure der Zivilgesellschaft teil, die sich mit den politischen und ökonomischen Fragen im Leben der Bürger auseinandersetzen. Anders gesagt, bietet es einen Raum des Dialogs, der Bildung und der Erschaffung von Alternativen.
Bewirtung, Unterbringung, Ernährung: diese drei organisatorischen Aspekte haben eine besondere Bedeutung, die dazu beiträgt das Ziel zu erreichen, eine gerechte, gleiche und sozial verantwortliche Gesellschaft zu erschaffen.
Die Unterbringung betreffend, gab es z.B. die Idee, alle Teilnehmer unter gleichen Bedingungen unterzubringen. Und wenn ein Unterschied in den Arten der Schlafplätze existierte, welcher den Teilnehmern, den Vortragenden, den Journalisten oder den Ausländern eingeräumt wurde, ist das nicht mit der Absicht, einen Unterschied zwischen den Individuen zu erzeugen, sondern die Arbeit der Personen zu erleichtern, die zum Gelingen des Forums beitragen. Um soviele Bürger wie möglich zu erreichen und um noch dichter an der Realität des Alltagslebens der malischen Bevölkerung zu sein, ist die Wahl eher auf eine ländliche Zone gefallen. Und auf eine Zone, die für ihren Aktivismus bekannt ist. Eine richtige politische Entscheidung, die aber eine logistische Herausforderung repräsentierte, in Anbetracht des Grösse des Ereignisses. Die gesamte Infrastruktur der Stadt wurde belegt: Villen, Schulen, Hotels, Campingplätze und andere Arten der Unterbringung, aufgeschlüsselt nach der "Jatiguiya", der malischen Gastfreundschaft. _ Es musste den ausländischen Delegationen und den Rednern eine gewisse Priorität gegeben werden: die Jatiguya ist ein Beweis des Respekts, der Solidarität und der Grosszügigkeit gegenüber dem Gast.
Da das Forum die Bevölkerung zum Gebrauch lokaler Güter ermutigte und daraufhin sensibilisierte, wurde die Nahrung von den Frauen der Stadt zubereitet, mit Unterstützung der Vereinigung der Hilfe und Entwicklung (AED), und das Essen wurde gemäss der malischen Tradition zu sich genommen: in Gruppen, in einem kollektiven Geist, wo jeder mit der Hand isst. Für einige etwas ungewohnt, für andere eine Notwendigkeit. Aber das ist auch eine Art, die Bedingungen zu akzeptieren und das Forum so zu erleben, wie die Prinzipien von Gandhi verkünden: "Lebe einfach, um einfach zu leben."
Die Veranstaltung in Fana hatte aufgrund eines Regentages gewisse organisationelle Schwierigkeiten. Die Probleme der unzureichenden Trinkwasserversorung überstiegen leider die Kompetenzen der Organisateure und lokalen Autoritäten. Sie stehen im Einklang mit dem Leben im ganzen Land, jenseits der Hauptstadt. Doch der Einsatz der Teilnehmer gestattete oftmals das Überwinden dieser Schwierigkeiten. Die am Ende des Forums durchgeführte Umfrage wird ohne den geringsten Zweifel erlauben, die gesammelten Erfahrungen für Verbesserungen zu verwenden; mit der Unterstützung von allen.

Ibrahim Hamani Souley,
Freiwilliger von CAD-Mali

 
Forum des Peuples 2005 - Fana, Mali.
Coalitions des Alternatives Dette et Développement (CAD-Mali)

Contact : contact ATr forumdespeuples.org